Das Elternhaus von Franz Stock ist die

"Gedenkstätte und Begegnungszentrum Abbé Franz Stock"
Franz Stock ist in diesem Haus aufgewachsen. Hier hat er die Liebe und Zuwendung erfahren und einen offen christlichen Geist.
Nach dem Tod der Eltern und dem Tod von Franz Stock wohnte in diesem Haus seine Schwester Franziska, die ihm in Paris den Haushalt geführt hatte, mit ihrem Mann Pierre Savi, Kunstmaler und Referent der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Bonn. Bis zu ihrem Umzug nach Berlin lebte die jüngste Schwester von Franz, Theresia, im Haus. Diese übertrug es der Kirche als Stiftung mit der Auflage, das Untergeschoß als "Gedenkstätte und Begegnungszentrum Abbé Franz Stock" zu erhalten. Dieses Untergeschoß enthält Möbel und Gegenstände von Franz Stock aus der Wohnung in Paris, seine Bilder und Bücher und das Archiv mit Briefen, Fotos und Dokumenten sowie das Atelier seines Schwagers Pierre Savi.
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Das Haus soll mehr sein als eine bloße Gedenkstätte mit musealem Charakter. Es soll eine Begegnungszentrum sein, wo Menschen sich im Sinne von Franz Stock zusammenfinden und ins Gespräch kommen. Im Sommer lädt auch der Garten hinter dem Haus zum Verweilen ein, wie es in der langjährigen Geschichte des Hauses Stock gang und gäbe war.Die Gedenk- und Begegnungsstätte steht Gruppen und Einzelpersonen nach vorheriger Anmeldung zur Besichtigung offen.
- Kontaktadresse, Anmeldung und weitere Infos
- Besucherangebot für Gruppen
- Flyer "Auf den Spuren von Franz Stock in Arnsberg-Neheim"
- Bericht 10 Jahre Gedenk- und Begegnungsstätte Elternhaus Stock - Sept. 2007




