Franz-Stock-Komitee für Deutschland e.V.

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Dauerausstellung im Neheimer Fresekenhof

Bild Dauerausstellung

 
Im historischen Neheimer Fresekenhof befindet sich die Dauerausstellung über das Leben und Wirken von Franz Stock und über die Auswirkungen auf die deutsch-französische Verständigung. Auf 34 Tafeln werden die wichtigsten Phasen seines friedenstiftenden Handelns dargestellt. Dazu bieten 10 Vitrinen vielfältige Dokumente aus seinem Leben, einschließlich Beispiele seines künstlerischen Schaffens. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ein solcher Besuch ließe sich gut mit einer Besichtigung des Franz-Stock-Denkmals sowie der Taufkapelle in der St. Johannes Kirche und einem Aufenthalt im Elternhaus Stock verbinden, das durch eine Stiftung 1997 zu einer Gedenk- und Begegnungsstätte hergerichtet worden ist. Nach entsprechender Vereinbarung können Ihnen Mitglieder unseres Vorstandes zur Führung und Betreuung während des Besuches zur Verfügung stehen. Die Führungen können auf Wunsch in französischer und englischer Sprache erfolgen.

 Der Eintritt ist frei. Spenden zum Erhalt und Ausbau der Ausstellung nehmen wir gerne entgegen. Es besteht auch die Möglichkeit Bücher und Broschüren vor Ort zu erwerben.

Bilder aus der Dauerausstellung
Besucheradresse:
Fresekenhof, Mendener Str. / Ecke Burgstr., 59755 Arnsberg-Neheim
nur für Navigationsgeräte: Fresekenplatz 6, 59755 Arnsberg (diese offizielle Adresse ist nicht in allen Karten aufgeführt!)

Karte: 59755 Arnsberg - Neheim: Fresekenhof - Kirche St. Johannes Bapt. Neheim - Elternhaus Stock (Karte)


Dieses Besuchsprogramm lässt sich auch weiter sinnvoll kombinieren

  • mit einer Führung durch die in der Nachbarstadt Soest gelegene „Französische Kapelle“, eingerichtet 1940 im OfLag VI A (Offizierslager) für gefangene französische Offiziere und ausgestaltet vor allem durch den berühmten Architekten, Landschaftsmaler und Lithographen Guillaume Gillet, Gefangener dort von 1940 – 1945. Die „Geschichtswerkstatt Französische Kapelle e.V.“, eine deutsch-französische Gesellschaft, steht für die Organisation der Führung und des Aufenthaltes in Soest bereit und würde sich über jeden Besucher freuen.
  • mit dem Besuch bei einer von etwa 40 anderen Museen und Heimatstuben im Hochsauerlandkreis. Die Einrichtungen im Hochsauerlandkreis haben sich "vernetzt". Über die Intnernetseite http://www.museumslandschaft-hochsauerlandkreis.de können Sie in alle Einrichtungen "klicken".
  • mit einem Aufenthalt in Neheim. Rund um die Neheimer Johanneskirche, den weithin sichtbaren "Sauerländer Dom", ziehen sich die Straßen der Neheimer City, die zum Einkaufen und Flanieren einladen. Der Wochenmarkt am Samstag ist Anziehungspunkt für Tausende Besucher aus der Region. Neheim - die Einkaufsstadt im Sauerland.
  • mit der kurzen Weiterfahrt nach Alt-Arnsberg. Seit ca. 1060 Sitz der Arnsberger Grafen, dann Hauptstadt des kurkölnischen Sauerlandes, später preußischer Regierungssitz und heute Sitz der Bezirksregierung. Der gut erhaltene mittelalterliche Stadtkern von Alt–Arnsberg beeindruckt mit romantisch verwinkelten Gassen und der imposanten Schlossruine.

siehe auch:

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 26. November 2014 12:54

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